Unser Auftrag

Gemäß § 5 AZAV sind wir zertifizierter Anbieter von Maßnahmen der Beruflichen Bildung in den Fachbereichen 1, 3, 4 und 6. Des Weiteren zählen Landes- und ESF-geförderte Maßnahmen und die anderer Fördermittelgeber zu unserem Leistungsspektrum.

Dabei profitieren wir von unserem Know-how als Reha-Träger seit 1979 mit dem gesetzlichen Auftrag der Förderung der beruflichen Rehabilitation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit dem Förderschwerpunkt Lernen. Unser Berufsbildungswerk unterhält ein jahrzehntelang gewachsenes Netzwerk zu den Unternehmen Ostwestfalen-Lippes, südlichen Niedersachsens und nördlichen Hessens.

BO-Maßnahmen

Unsere Angebote zur Berufsorientierung und Förderung der Ausbildungsreife sind systematisch und individuell auf den jungen Menschen zugeschnitten. Auch außerhalb des Schuljahresrhythmus beraten wir Schülerinnen und Schüler mit ihrer Begleitperson gern und stellen unsere Einrichtung vor.

Eine Übersicht der für Sie relevanten BO-Angebote finden Sie hier: BO_Angebote.pdf

Ansprechpartner:
Michael Schrick, Tel. 05272 301-157, michael.schrick@kolping-bbw-brakel.de

TEP Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen

TEP unterstützt Menschen mit Familienverantwortung, vor allem junge Mütter (und Väter), bei der Suche nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz in Teilzeit und gibt Hilfestellung, um Familie und Ausbildung zu vereinbaren. Die Teilnehmenden werden gecoacht, qualifiziert, beruflich vorbereitet und während der ersten Ausbildungsmonate individuell begleitet. Die Berufsausbildung in Teilzeit führt grundsätzlich zunächst zu einer Verlängerung der Gesamtausbildungsdauer, höchstens bis zum Eineinhalbfachen der regulären Ausbildungsdauer. Der Antrag auf Eintragung in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse für eine Teilzeitberufsausbildung kann jedoch direkt mit einem Antrag auf Verkürzung der Ausbildungsdauer verbunden werden.

Ablauf: Ausbildungsvorbereitung (max. 6 Monate), Begleitung in der Ausbildung (max. 8 Monate)
Treffen in der Kleingruppe finden mittwochs von 9 – 12 Uhr statt.
Gesamtlaufzeit: max. 12 Monate, laufender Einstieg
Teilnehmerzahl: max. 10

Ansprechpartnerin:
Hildegard Wiechers, Tel. 05272 301-290, hildegard.wiechers@kolping-bbw-brakel.de

ALZ Arbeitslosenzentrum im Kreis Höxter

Anlaufstelle, Treffpunkt und Erstberatung für arbeitslose Menschen, im Bezug ALG I, II und in sozialen Notlagen. Das ALZ in Brakel bietet Begegnungsmöglichkeiten und soziale Kontakte und zielt darauf ab, von Arbeitslosigkeit Betroffene oder Bedrohte für weitergehende Beratungsangebote zu interessieren, sie zu selbstständigen Bewerbungsbemühungen zu befähigen sowie nach Möglichkeit eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung anzubahnen. Es fördert soziale Kontakte und den Austausch über psychosoziale und wirtschaftliche Belastungen durch Arbeitslosigkeit.

Ablauf: Generell geöffnet Mo – Do 9.00 – 15.30 Uhr, Fr 9.00 – 13.00 Uhr
Montags 9 -12 Uhr Bewerbungstreff für alle – Zeit für Begegnung und Austausch
Mittwochs 9 – 13 Uhr Offener Treff/Begegnung
Workshops und Kreativangebote nach Absprache
Laufzeit: Bis 31.12.2020
Teilnehmerzahl: max. 10

Ansprechpartnerin:
Hildegard Wiechers, Tel. 05272 301-290, hildegard.wiechers@kolping-bbw-brakel.de

Schweißer-Coachings

Wir unterstützen Sie gezielt bei Ihren Schweiß-Qualifizierungen, damit Ihr Unternehmen auf Marktanforderungen dynamisch reagieren kann. In unserer DVS-Schweißkursstätte bieten wir in acht Schweißkabinen und modern ausgestatteten Unterweisungsräumen alle gängigen Schweißverfahren an – individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Sprechen Sie uns an, wir unterbreiten Ihnen ein passgenaues Angebot.

Eine Übersicht unserer Schweißer-Coachings finden Sie hier: Schweißercoaching-Folder.pdf

Ansprechpartner:
Ralf Pottmeier, Tel. 05272 301-255, ralf.pottmeier@kolping-bbw-brakel.de

Berufspraktische Weiterbildung (§ 81 SGB III)

Die Berufspraktische Weiterbildung für Anlerntätigkeiten im gewerblich-technischen Bereich mit mehreren fachlichen Schwerpunkten – kurz Helfer im Handwerk – ist eine Maßnahme für Arbeitslose aus dem ALG I- und ALG II-Bezug. Sie beinhaltetet eine Kompetenzfeststellung, Qualifizierungen in den Bereichen Bautechnik und Holz, einen Maschinenkurs und eine Flurförderfahrzeugausbildung. Ein Bewerbungstraining mit aussagekräftigen Unterlagen rundet die Qualifizierungsphase im Kolping-Berufsbildungswerk ab. Es schließt eine werkpraktische Phase beim Arbeitgeber an.

Ablauf: Qualifizierung im KBBW (10 Wochen), Praxisanteile beim Arbeitgeber (11 Wochen)
Teilnehmerzahl: 15
Einstieg: fest, Beginn nach Absprache

Ansprechpartnerin:
Dr. Christiane Mateika, Tel. 05272 301-200, christiane.mateika@kolping-bbw-brakel.de

Beliebt

Unter dieser Rubrik führen wir alle Themen auf, zu denen wir in den sozialen Medien, in Zuschriften und auch persönlichen Gesprächen besonderen Zuspruch erhalten.

  • Zusätzliche Qualifizierungen: Maschinenlehrgänge in der Holztechnik (TSM 1, 2, 3 sowie TSO), Flurförderzeugausbildungen und der Grundlehrgang an der Motorsäge sind besonders gefragte Qualifizierungen. Beginn individuell nach Absprache.

  • Metalltechnik: Für das Berufsbildungsangebot ab Februar 2021 haben wir bei der Regionaldirektion in Düsseldorf den Beruf Maschinen- und Anlagenführer mit 16 Platzzahlen beantragt. Die MINT-starke Region OWL sieht hier eindeutig Bedarfe.

  • Be-IT-Ink – Berufliches Immersives Training für Inklusion: Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) können Auszubildende mit dem Förderschwerpunkt Lernen unterstützen, grundlegende berufliche Kompetenzen aufzubauen – das ist die Hypothese eines Forschungssettings des Zeitbild Verlags zusammen mit Projektpartnern. Einer zweidimensionalen Zeichnung kann auf diese Weise der Transfer in die Dreidimensionalität gelingen, eine Leiter führt nicht zum gefährlichen Sturz, sollte sie nicht fachgerecht aufgestellt worden sein. Auszubildende des Kolping-Berufsbildungswerks, des Kolping Schulwerks und Wieneke Anlagenbau erprobten die von uns entwickelten und von VISCOPIC programmierten Aufgaben. Sie werden nun von der Technischen Universität München evaluiert.
    Das Projekt wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) gefördert und ist eines von zehn Preisträgern des Wettbewerbs "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2019".